Wie oft stellt man sich diese Frage? Es gibt ja auch noch tausende Subtypen von den beiden Heiss als auch Kaltgetränken. Vom schlaffen wässrigen bis zum kräftig herben Extrakt findet man ja alles in passenden Trinkgefäßen. Man geniesst mit Milch oder gar Sahne, mit Zucker oder Honig, mit Schuss vielleicht auch zweien.
Nun kann man ja viel Schreiben über Kaffee oder Tee und deren gesundheitlichen, geschmacklichen und Anderen vor und nachteilen. Aber wir wollen hier ja nicht vergleichen, wir wollen Dinge aufzeigen und zwar Kuriose und möglichst unnütze. Die kann man dann beim nächsten Kaffee- oder Teekränzchen vortragen interessierte Ohs und Ahs sammeln.
Laut Wikipediaeintrag Kaffee hatt der große Ludwig Van immer exakt 60 Bohnen für eine Tasse Mokka verwendet, er soll sie sogar höchst persönlich abgezählt haben.
Auch König Gustav III. musste schon lernen das Vergleiche unnütz sind, besonder wenn es um jene hier genannten Genussmittel geht .
Selbst Bach widmete sich dem dunklem Bohnengetränk, in seiner Kaffeekantate .
Und wer von uns kennt nicht das Lied C-A-F-F-E-E ?
Relativ unbaknnt ist auch sicherlich die Tatsache das der alte Fritz 1778 erfolglos ein Teeverbot in Ostfriesland durchsetzen wollte.
Nun beide Getränke haben durchaus Ihre daseins Berechtigung, was währe Britannien ohne die Tea Time? Wo kämen wir hin wenn die Wiener keine Melange hätten und Kaffee nicht als Kaffeee aussprechen würden? Womit könnte ein hier nicht genannter Süßigkeitenproduzent werben wenn der alte Fritz sein Verbot hätte durchsetzen können? Antworten auf diese Fragen will man sich sicher sparen, ich denke es währe doch eine sehr düstere Vision mit Vaterland Charakter.
In diesem Sinne wünsche ich dem geneigtem Leser noch einen schönen Tag mit Kaffee, Tee und passendem Gebäck.

Juli 19, 2008 um 5:39
ich sag nur: T